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Angebot 418 von 480 vom 14.12.2021, 12:47

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Tech­ni­sche Uni­ver­sität Ber­lin - Fakul­tät II - Insti­tut für Fest­kör­per­phy­sik

Wiss. Mit­ar­bei­ter*in (Post­Doc) (d/m/w) - Ent­gelt­gruppe 13 TV-L Ber­li­ner Hoch­schu­len

Teil­zeit­be­schäf­ti­gung ist ggf. mög­lich

Aufgabenbeschreibung:

Pro­jekt­ar­bei­ten im Rah­men der "Ein­stein Rese­arch Unit - Per­spec­tives of a quan­tum digi­tal trans­for­ma­tion: Near-term quan­tum com­pu­ta­tio­nal devices and quan­tum pro­ces­sors" der Ber­lin Uni­ver­sity Alli­ance. Im Rah­men der Arbei­ten sol­len inno­va­tive Quan­ten­schalt­kreise in ska­lier­ba­rer Weise und mit hoher Quan­ten-Funk­tio­na­li­tät ent­wi­ckelt und erforscht wer­den. Die Auf­ga­ben umfas­sen das Design und die Ent­wick­lung von inte­grier­ten Quan­ten­schalt­krei­sen auf Basis von Halb­lei­ter-Quan­ten­punk­ten und on-chip Wel­len­lei­ter­struk­tu­ren. Ziel ist es, modu­lare voll­in­te­grierte Quan­ten­schalt­kreise deter­mi­nis­tisch mit extre­mer Pro­zess­kon­trolle in einem ska­lier­ba­ren Ansatz her­zu­stel­len, um opti­male Per­for­mance für Anwen­dun­gen im pho­to­ni­schen Quan­ten-Com­pu­ting zu errei­chen. Neben den tech­no­lo­gi­schen Arbei­ten bil­den (quan­ten-)opti­sche Stu­dien an den ent­wi­ckel­ten nano­pho­to­ni­schen Struk­tu­ren und Bau­ele­men­ten einen wei­te­ren Schwer­punkt der Arbei­ten. Hier­bei sol­len bei­spiels­weise Expe­ri­mente zu Boson Sam­pling und opti­schen Quan­ten­gat­tern die Funk­tio­na­li­tät der ent­wi­ckel­ten Schalt­kreise demons­trie­ren. Für die tech­no­lo­gi­schen und expe­ri­men­tel­len Arbei­ten, die in natio­nale und inter­na­tio­nale Koope­ra­tio­nen ein­ge­bun­den sind, steht modernste For­schungs­in­fra­struk­tur zur Ver­fü­gung. Die Auf­ga­ben umfas­sen auch die Betreu­ung von Bache­lor- und Mas­ter-Stu­die­ren­den sowie Dok­to­rand*innen, die Akqui­si­tion von Dritt­mit­tel­pro­jek­ten, das Manage­ment von Dritt­mit­tel­pro­jek­ten sowie Betei­li­gung an Fort­ge­schrit­te­nen­prak­tika und Semi­na­ren der Nano­pho­to­nik.

Erwartete Qualifikationen:

Erfolg­reich abge­schlos­se­nes wis­sen­schaft­li­ches Hoch­schul­stu­dium (Mas­ter, Diplom oder Äqui­va­lent) und Pro­mo­tion in Phy­sik vor­zugs­weise mit ver­tief­ten Kennt­nis­sen und Erfah­run­gen in der Ent­wick­lung, Her­stel­lung und Cha­rak­te­ri­sie­rung von nano­pho­to­ni­schen Bau­ele­men­ten mit­tels moder­ner Rein­raum­tech­no­lo­gie und inno­va­ti­ven Mess­tech­ni­ken, in der Nano­pho­to­nik und in der expe­ri­men­tel­len Quan­ten­op­tik; star­kes Inter­esse an neu­ar­ti­gen Ansät­zen und For­schungs­fra­gen in inte­grier­ter Quan­ten­op­tik, pho­to­ni­scher Quan­ten­tech­no­lo­gie und Nano­tech­no­lo­gie; beson­dere Qua­li­fi­ka­tion der wis­sen­schaft­li­chen Eig­nung, die in der Regel durch eine her­aus­ra­gende Dok­tor­ar­beit nach­ge­wie­sen wird; sehr gute Eng­lisch-Kennt­nisse, gute Deutsch­kennt­nisse; Erfah­run­gen in der inter­dis­zi­pli­nä­ren Zusam­men­ar­beit in inter­na­tio­na­len For­schungs­pro­jek­ten, im Pro­jekt­ma­nage­ment und ein her­vor­ra­gen­des Publi­ka­ti­ons­ver­zeich­nis sind gewünscht.

Hinweise zur Bewerbung:

Ihre Bewer­bung sen­den Sie bitte unter Angabe der Kenn­zif­fer mit den übli­chen Unter­la­gen (Lebens­lauf, Abschlüsse, Publi­ka­ti­ons­über­sicht, Namen und Kon­takt­da­ten von Refe­ren­zen, zusam­men­ge­fasst in einem PDF-Doku­ment, max. 5 MB) per E-Mail an Prof. Dr. Ste­phan Reit­zen­stein unter: reitzenstein.office@physik.tu-berlin.de.

Mit der Abgabe einer Online­be­wer­bung geben Sie als Bewer­ber*in Ihr Ein­ver­ständ­nis, dass Ihre Daten elek­tro­nisch ver­ar­bei­tet und gespei­chert wer­den. Wir wei­sen dar­auf hin, dass bei unge­schütz­ter Über­sen­dung Ihrer Bewer­bung auf elek­tro­ni­schem Wege keine Gewähr für die Sicher­heit über­mit­tel­ter per­sön­li­cher Daten über­nom­men wer­den kann. Daten­schutz­recht­li­che Hin­weise zur Ver­ar­bei­tung Ihrer Daten gem. DSGVO fin­den Sie auf der Web­seite der Per­so­nal­ab­tei­lung: https://www.abt2-t.tu-berlin.de/menue/themen_a_z/datenschutzerklaerung/ oder Direkt­zu­gang: 214041.

Zur Wah­rung der Chan­cen­gleich­heit zwi­schen Frauen und Män­nern sind Bewer­bun­gen von Frauen mit der jewei­li­gen Qua­li­fi­ka­tion aus­drück­lich erwünscht. Schwer­be­hin­derte wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt berück­sich­tigt. Die TU Ber­lin schätzt die Viel­falt ihrer Mit­glie­der und ver­folgt die Ziele der Chan­cen­gleich­heit.

Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Ber­lin - Der Prä­si­dent - Fakul­tät II, Insti­tut für Fest­kör­per­phy­sik, Prof. Dr. Ste­phan Reit­zen­stein, Sekr. EW 5-3, Har­den­berg­str. 36, 10623 Ber­lin