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An­ge­bot 75 von 435 vom 10.10.2018, 11:31

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Tech­ni­sche Uni­ver­sität Ber­lin - Fakul­tät II - Insti­tut für Che­mie / Bas­Cat, Uni­Cat BASF Joint­Lab

Wiss. Mit­ar­bei­ter/in - 66,67 % Arbeits­zeit - Ent­gelt­gruppe 13 TV-L Ber­li­ner Hoch­schu­len - 1. Qua­li­fi­zie­rungs­phase (zur Pro­mo­tion)

Hete­ro­gene Kata­lyse - Bas­Cat

unter dem Vor­be­halt der Mit­tel­be­wil­li­gung

Der Exzel­lenz­clus­ter "Uni­fy­ing Con­cepts in Cata­ly­sis" (Uni­Cat) und das Che­mie­un­ter­neh­men BASF SE grün­de­ten 2011 an der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Ber­lin Bas­Cat als gemein­sa­mes Joint­Lab, eine uni­ver­si­täre For­schungs­ein­rich­tung mit etwa 15 Wis­sen­schaft­lern (PhDs, Post­docs). Hete­ro­gene Kata­lyse spielt bei der Lösung der Her­aus­for­de­run­gen der Zukunft eine Schlüs­sel­rolle. Die Moti­va­tion der Part­ner von Bas­Cat ist es, gemein­sam etwas zu ver­wirk­li­chen, das für die ein­zel­nen Part­ner nicht erreich­bar wäre: Unser Grund­ver­ständ­nis der hete­ro­ge­nen Kata­lyse zu ver­bes­sern, die­ses Ver­ständ­nis auf neue Ent­wick­lungs­kon­zepte für indus­tri­ell rele­vante Kata­ly­sa­to­ren zu über­tra­gen und Zugang zu einer tat­säch­li­chen Anwen­dung zu erlan­gen.

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Mit­ar­beit in mul­ti­dis­zi­pli­nä­ren Teams in For­schungs­pro­jek­ten zur hete­ro­ge­nen Kata­lyse. Die wis­sen­schaft­li­che Pro­jekt­ar­beit besteht aus der Eva­lu­ie­rung von Kata­ly­sa­to­ren und der Durch­füh­rung von kine­ti­schen Stu­dien an kata­ly­ti­schen Test­stän­den. In Scree­ning-Mes­sun­gen wer­den Kata­ly­sa­to­ren im Vor­feld ver­gli­chen und bewer­tet. Ihre Auf­gabe besteht darin, mit aus­ge­wähl­ten Kata­ly­sa­to­ren Para­me­ter­feld­stu­dien und tran­si­ente Expe­ri­mente (z.B. SSITKA) durch­zu­füh­ren. Aus der Zusam­men­fas­sung die­ser Daten wer­den Reak­ti­ons­me­cha­nis­men und Reak­ti­ons­netz­werke gewon­nen. Durch kine­ti­sche Model­lie­rung (mikro­ki­ne­tisch, for­mal­ki­ne­tisch) der expe­ri­men­tel­len Daten wer­den die ent­wi­ckel­ten Reak­ti­ons­netz­werke eva­lu­iert. Aus den mecha­nis­ti­schen Ein­sich­ten wer­den Kata­ly­sa­tor-Ent­wick­lungs­kon­zepte erar­bei­tet. Es wird von Ihnen erwar­tet sich an der Lehre zu betei­li­gen.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Erfolg­reich abge­schlos­se­nes wis­sen­schaft­li­ches Hoch­schul­stu­dium (Diplom, Mas­ter oder Äqui­va­lent) Che­mie mit über­durch­schnitt­li­chen Noten (MSc). Sie besit­zen Fach­kom­pe­tenz im Bereich der Tech­ni­schen Che­mie und ein tie­fes Ver­ständ­nis der hete­ro­ge­nen Kata­lyse, ins­be­son­dere der Selek­tiv­oxi­da­tion von kurz­ket­ti­gen Koh­len­was­ser­stof­fen. Sie sam­mel­ten bereits prak­ti­sche Erfah­run­gen im Durch­füh­ren und Aus­wer­ten von kata­ly­ti­schen Tests. Das Aus­wer­ten von GC- und MS-Ana­ly­sen ist Ihnen geläu­fig. Sie haben prak­ti­sche Erfah­rung bzgl. Betrieb und War­tung ent­spre­chen­der Ana­ly­sen­ge­räte. Ein star­kes Inter­esse an ange­wand­ter Mathe­ma­tik und com­pu­ter­ge­stütz­ten Berech­nun­gen wird erwar­tet. Sehr gute Kennt­nisse bzgl. MS Excel und Ori­gin wer­den vor­aus­ge­setzt. Prak­ti­sche Erfah­run­gen im Model­lie­ren mit Madonna und Pres­to­Ki­ne­tics sind von Vor­teil. Flie­ßende Beherr­schung der deut­schen und eng­li­schen Spra­che ist not­wen­dig.

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Ihre Bewer­bung rich­ten Sie bitte unter Angabe der Kenn­zif­fer mit den übli­chen Unter­la­gen (Bewer­bungs­schrei­ben, Lebens­lauf, Kopien der wich­tigs­ten Zeug­nisse wie Mas­ter/Diplom, Zusam­men­fas­sung der Mas­ter­ar­beit, Stu­di­en­ver­lauf mit Noten und Publi­ka­ti­ons­liste) vor­zugs­weise per E-Mail in einem ein­zi­gen zusam­men­ge­fass­ten pdf-Doku­ment an contact@bascat.tu-berlin.de oder schrift­lich an die Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Ber­lin - Der Prä­si­dent - Fakul­tät II, Insti­tut für Che­mie, Bas­Cat, z.Hd. Frau Tous­saint, Sekr. EW K 0-1, Har­den­berg­str. 36, 10623 Ber­lin.

Zur Wah­rung der Chan­cen­gleich­heit zwi­schen Frauen und Män­nern sind Bewer­bun­gen von Frauen mit der jewei­li­gen Qua­li­fi­ka­tion aus­drück­lich erwünscht. Schwer­be­hin­derte wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt berück­sich­tigt. Die TU Ber­lin schätzt die Viel­falt Ihrer Mit­glie­der und ver­folgt die Ziele der Chan­cen­gleich­heit.

Aus Kos­ten­grün­den wer­den die Bewer­bungs­un­ter­la­gen nicht zurück­ge­sandt. Bitte rei­chen Sie nur Kopien ein.