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An­ge­bot 250 von 539 vom 06.06.2021, 00:00

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Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP

Als eines von 74 Insti­tu­ten der Fraun­ho­fer-Gesell­schaft, Euro­pas größ­ter Orga­ni­sa­tion für ange­wandte For­schung, wid­met sich das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Orga­ni­sche Elek­tro­nik, Elek­tro­nen­strahl- und Plas­ma­tech­nik FEP in Dres­den der Ent­wick­lung von Tech­no­lo­gien und Pro­zes­sen zur Ober­flä­chen­ver­ede­lung. Unsere Kern­tech­no­lo­gien, die Sput­ter­tech­no­lo­gie, die plas­ma­ak­ti­vierte Hoch­rate­be­damp­fung, die Hoch­rate-PECVD sowie die Elek­tro­nen­strahl­tech­no­lo­gie nut­zen wir zur Lösung viel­fäl­ti­ger, indus­tri­el­ler, Pro­blem­stel­lun­gen der Ober­flä­chen­tech­no­lo­gie.

Abschluss­ar­beit zum Thema "Mul­ti­phy­si­ka­li­sche Simu­la­tion eines pie­zo­elek­tri­schen Energy Har­ve­s­ters"

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Was Sie erwar­ten kön­nen
Das Ziel der Abschluss­ar­beit ist die Opti­mie­rung von minia­tu­ri­sier­ten elek­tro­me­cha­ni­schen Energy Har­ves­ter Sys­te­men auf Basis von pie­zo­elek­tri­schen Dünn­schich­ten. Die Per­for­mance der ver­schie­de­nen Designs soll mit­hilfe der mul­ti­phy­si­ka­li­schen Simu­la­ti­ons­soft­ware COM­SOL 5.6 eva­lu­iert wer­den. Die Unter­su­chun­gen sol­len in Hin­blick auf Opti­mie­run­gen des Designs erfol­gen und geeig­nete Para­me­ter zur Beein­flus­sung der Effi­zi­enz iden­ti­fi­ziert wer­den.

Schwer­punkte:
  • Lite­ra­tur­re­cher­che zu mul­ti­phy­si­ka­li­scher Model­lie­rung von pie­zo­elek­tri­schen Mate­ria­lien
  • Ers­tel­lung eines mul­ti­phy­si­ka­li­schen Modells (mecha­nisch, elek­trisch) und Aus­wahl eines geeig­ne­ten Ana­ly­se­ver­fah­rens (zeit­ab­hän­gig, tran­si­ent, Eigen­fre­quen­zen, …)
  • Simu­la­tion unter­schied­li­cher Geo­me­trien, Mate­ria­lien und Kon­di­tio­nen
  • Opti­mie­rung des Designs.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Was Sie mit­brin­gen
Die Aus­schrei­bung rich­tet sich an vor­ran­gig an Stu­die­rende der Fach­rich­tun­gen Phy­sik, Elek­tro­tech­nik, Werk­stoff­wis­sen­schaf­ten oder einer ver­wand­ten Stu­di­en­rich­tung. Es soll­ten Vor­kennt­nisse vor­han­den sein in den Berei­chen Phy­sik, Mate­ri­al­wis­sen­schaf­ten und vor­zugs­weise Grund­la­gen in einem oder meh­re­rer Berei­che der Model­lie­rung (FEM), Pro­gram­mie­rung oder mathe­ma­ti­scher Lösungs-Tools (Math­CAD, Math­Lab, etc.).

Der Umfang der Arbeit rich­tet sich nach der jewei­li­gen Prü­fungs­ord­nung der Hoch­schule. Die Arbeit kann sowohl von Uni­ver­si­täts- als auch von Fach­hoch­schul­stu­den­ten durch­ge­führt wer­den. Das Thema soll jedoch über einen zusam­men­hän­gen­den Zeit­raum von min­des­tens 6 Mona­ten bear­bei­tet wer­den.

Un­ser An­ge­bot:

Die Ver­gü­tung rich­tet sich nach den Richt­li­nien des Bun­des über Prak­ti­kan­ten­ver­gü­tun­gen.
Schwer­be­hin­derte Men­schen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt ein­ge­stellt.
Wir wei­sen dar­auf hin, dass die gewählte Berufs­be­zeich­nung auch das dritte Geschlecht mit­ein­be­zieht.
Die Fraun­ho­fer-Gesell­schaft legt Wert auf eine geschlechts­un­ab­hän­gige beruf­li­che Gleich­stel­lung.

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Bitte bewer­ben Sie sich aus­schließ­lich online über unsere Home­page.