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An­ge­bot 209 von 543 vom 08.06.2021, 13:50

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Ernst-Abbe-Hoch­schule Jena

Die 1991 gegrün­dete Ernst-Abbe-Hoch­schule (EAH) Jena bie­tet attrak­tive Bache­lor- und Mas­ter­stu­di­en­gänge mit einer hohen Pra­xis­ori­en­tie­rung in den Sozial- und Gesund­heits­wis­sen­schaf­ten, der Betriebs­wirt­schaft und den Inge­nieur­wis­sen­schaf­ten an. Unsere ca. 4.500 Stu­die­ren­den kom­men aus dem gesam­ten Bun­des­ge­biet und dem Aus­land. Der Cam­pus besteht aus denk­mal­ge­schütz­ten Indus­trie­ge­bäu­den, die über eine her­vor­ra­gende tech­ni­sche und moderne Aus­stat­tung ver­fü­gen. Die Hoch­schule liegt in unmit­tel­ba­rer Nähe zur Carl Zeiss AG, zu SCHOTT in Jena sowie zu Insti­tu­ten der Max-Planck-Gesell­schaft, der Fraun­ho­fer-Gesell­schaft und der Leib­niz-Gemein­schaft.

Pro­fes­sur

The­ra­pie­wis­sen­schaf­ten mit dem Anwen­dungs­schwer­punkt Lebens­welt­ori­en­tie­rung im Hand­lungs­feld Neu­ro­lo­gie

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Als Pro­fes­sor/Pro­fes­so­rin für The­ra­pie­wis­sen­schaf­ten ver­tre­ten Sie das Fach­ge­biet in der aka­de­mi­schen Lehre und For­schung. Sie ver­ant­wor­ten anwen­dungs­ori­en­tiert fach­spe­zi­fi­sche Lehr­ge­gen­stände in den Bache­lor­stu­di­en­gän­gen der Phy­sio­the­ra­pie und Ergo­the­ra­pie sowie in inter­dis­zi­pli­nä­ren Modu­len. Sie ent­wi­ckeln das Fach­ge­biet Lebens­welt­ori­en­tie­rung im Hand­lungs­feld Neu­ro­lo­gie wei­ter und neh­men hierzu auch ent­spre­chende For­schungs­auf­ga­ben wahr.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Zu den Vor­aus­set­zun­gen zählt ein erfolg­reich abge­schlos­se­nes Hoch­schul­stu­dium in der Ergo­the­ra­pie oder Phy­sio­the­ra­pie bzw. einer wis­sen­schaft­li­chen Bezugs- und Nach­bar­dis­zi­plin (Pflege-/ Gesund­heits­wis­sen­schaf­ten, Pflege-/Gesund­heits­päd­ago­gik, Sozi­al­wis­sen­schaf­ten oder ver­gleich­bare Stu­di­en­gänge). Wei­ter­hin ist die beson­dere Befä­hi­gung zur selbst­stän­di­gen, ver­tief­ten wis­sen­schaft­li­chen Arbeit durch eine Pro­mo­tion oder äqui­va­lente Leis­tun­gen mit the­ra­pie­wis­sen­schaft­li­chem Bezug nach­zu­wei­sen. Die päd­ago­gi­sche Eig­nung, ein­schließ­lich der Erfah­rung mit inno­va­ti­ven Lehr-Lern-Arran­ge­ments und eine qua­li­fi­zierte Berufs­pra­xis soll­ten nach­ge­wie­sen wer­den kön­nen. Eine abge­schlos­sene Berufs­aus­bil­dung und staat­li­che Aner­ken­nung in der Ergo­the­ra­pie oder Phy­sio­the­ra­pie ist unbe­dingt erfor­der­lich. Wün­schens­wert sind prak­ti­sche Berufs­er­fah­run­gen in der lebens­welt­ori­en­tier­ten Arbeit oder ande­ren bio-psy­cho-sozio-öko­lo­gi­schen Ansät­zen im Hand­lungs­feld Neu­ro­lo­gie sowie Erfah­run­gen in der inter­dis­zi­pli­nä­ren Lehre.

Die Bereit­schaft und Fähig­keit zur inter­dis­zi­pli­nä­ren Zusam­men­ar­beit, zur Mit­wir­kung an der Pro­fes­sio­na­li­sie­rung der Gesund­heits­fach­be­rufe, zur Wei­ter­ent­wick­lung des Fach­be­reichs Gesund­heit und Pflege und zur enga­gier­ten Mit­ar­beit in der aka­de­mi­schen Selbst­ver­wal­tung wer­den erwar­tet.

Die Pro­fes­sur wird in den ers­ten drei Jah­ren nach der Beset­zung im Vor­ha­bens „Kar­rie­re­weg Pro­fes­sur“ (KaP@EAH) im Rah­men des Bund-Län­der-Pro­gramms FH-Per­so­nal als Ent­wick­lungs­pro­fes­sur geför­dert (FKZ 03FHP175). Her­vor­zu­he­ben­des Merk­mal die­ser För­de­rung ist die deut­lich redu­zierte Lehr­ver­pflich­tung in der Start­phase der Pro­fes­sur. Zusam­men mit wei­te­ren insti­tu­tio­nel­len Unter­stüt­zungs­maß­nah­men ste­hen damit über­durch­schnitt­li­che Frei­räume zur Ver­fü­gung, die mit der Erwar­tung an den nach­hal­ti­gen Auf­bau einer qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen Lehre im Beru­fungs­ge­biet ver­bun­den sind.

Un­ser An­ge­bot:

Gemäß § 86 Abs. 1 Thü­rin­ger Hoch­schul­ge­setz wer­den Pro­fes­so­ren/Pro­fes­so­rin­nen unter den dort genann­ten Vor­aus­set­zun­gen in der Regel zum Beam­ten auf Lebens­zeit ernannt. Sie kön­nen auch als Beamte auf Zeit oder als Ange­stellte befris­tet oder unbe­fris­tet beschäf­tigt wer­den.

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Es kön­nen nur Bewer­ber/Bewer­be­rin­nen berück­sich­tigt wer­den, die die Ein­stel­lungs­vor­aus­set­zun­gen für den öffent­li­chen Dienst erfül­len. Schwer­be­hin­derte Bewer­ber/Bewer­be­rin­nen wer­den bei glei­cher Qua­li­fi­ka­tion und Eig­nung bevor­zugt berück­sich­tigt. Die Ernst-Abbe-Hoch­schule Jena ist bestrebt, den Anteil an Pro­fes­so­rin­nen zu erhö­hen und for­dert daher ent­spre­chend qua­li­fi­zierte Frauen auf, sich zu bewer­ben.

Schrift­li­che Bewer­bun­gen wer­den erbe­ten unter Beach­tung der Ein­stel­lungs­vor­aus­set­zun­gen nach § 84 Thü­rin­ger Hoch­schul­ge­setz für Pro­fes­so­ren/Pro­fes­so­rin­nen an Thü­rin­ger Fach­hoch­schu­len mit den übli­chen aus­sa­ge­fä­hi­gen Unter­la­gen unter Angabe der Kenn­zif­fer bis zum 09.07.2021 an den

Rek­tor der Ernst-Abbe-Hoch­schule Jena
Carl-Zeiss-Pro­me­nade 2, 07745 Jena
(oder rektorat@eah-jena.de in einer pdf-Datei)

Für wei­tere Fra­gen wen­den Sie sich bitte an Prof. Dr. Olaf Scu­pin (gp@eah-jena.de).

Kon­takt­adresse der Gleich­stel­lungs­be­auf­trag­ten: gleichstellungsbeauftragte@eah-jena.de

Hin­weis zum Daten­schutz
Die Ernst-Abbe-Hoch­schule Jena (ver­tre­ten durch den Rek­tor, Carl-Zeiss-Pro­me­nade 2, 07745 Jena) ver­ar­bei­tet die von Ihnen bei Ihrer Bewer­bung ange­ge­be­nen per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten zum Zwe­cke der Durch­füh­rung des Bewer­bungs­ver­fah­rens.
Die Rechts­grund­lage der Daten­ver­ar­bei­tung ist Art. 6 Abs. 1 lit. b) DSGVO, § 27 ThürDSG, § 79 ThürBG. Wenn fest­steht, dass ein Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis nicht zustande kommt, wer­den Ihre Daten nach maxi­mal 6 Mona­ten ver­nich­tet. Wenn fest­steht, dass ein Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis zustande kommt, wer­den Ihre Daten zur Durch­füh­rung des Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis­ses gespei­chert und ver­ar­bei­tet.
Bei Fra­gen zum Daten­schutz und zur Aus­übung Ihrer in den Art. 15 - 21 DSGVO nie­der­ge­leg­ten Rechte kön­nen Sie sich an die/den Daten­schutz­be­auf­trag­ten der Ernst-Abbe-Hoch­schule Jena unter dsb@eah-jena.de wen­den.