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Bran­den­bur­gi­sche Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Cott­bus-Senf­ten­berg - Fakul­tät 1 MINT - Mathe­ma­tik, Infor­ma­tik, Phy­sik, Elek­tro- und Infor­ma­ti­ons­tech­nik, Fraun­ho­fer Insti­tut für Kera­mi­sche Tech­no­lo­gien und Sys­teme

Im Her­zen der Lau­sitz ver­bin­det die BTU her­aus­ra­gende inter­na­tio­nale For­schung mit zukunfts­ori­en­tier­ter Lehre. Sie leis­tet mit Wis­sens-, Tech­no­lo­gie­trans­fer und Wei­ter­bil­dung einen wich­ti­gen Bei­trag für Gesell­schaft, Kul­tur und Wirt­schaft. Als Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät bie­tet die BTU ein bun­des­weit ein­zig­ar­ti­ges Lehr­kon­zept: Bei uns kön­nen Stu­di­en­gänge uni­ver­si­tär, fach­hoch­schu­lisch und dual stu­diert wer­den.

PRO­FES­SUR (W3) für Kogni­tive Mate­ri­al­ana­ly­tik

in Per­so­nal­union mit der

Lei­tung der Gruppe »Kogni­tive Mate­ri­al­dia­gnos­tik« des Fraun­ho­fer-Insti­tuts für Kera­mi­sche Tech­no­lo­gien und Sys­teme IKTS

Aufgabenbeschreibung:

Die BTU erar­bei­tet mit wis­sen­schaft­li­cher Exper­tise pra­xis­re­le­vante Lösun­gen für die Gestal­tung der gro­ßen Zukunfts­the­men und Trans­for­ma­ti­ons­pro­zesse. Inter­dis­zi­pli­näre Clus­ter und enge Koope­ra­tio­nen mit unse­ren Part­nern*innen in Wis­sen­schaft und Wirt­schaft ermög­li­chen Pro­fi­lie­rung, inter­na­tio­nale Anschluss­fä­hig­keit sowie erfolg­rei­che Pro­jekte bei der Bewäl­ti­gung die­ser Her­aus­for­de­run­gen.
Die Fakul­tät 1 MINT - Mathe­ma­tik, Infor­ma­tik, Phy­sik, Elek­tro- und Infor­ma­ti­ons­tech­nik der BTU Cott­bus-Senf­ten­berg und das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Kera­mi­sche Tech­no­lo­gien und Sys­teme IKTS koope­rie­ren seit 01.01.2019 auf dem Gebiet der kogni­ti­ven Mate­ri­al­dia­gnos­tik. Mit der aus­ge­schrie­be­nen Pro­fes­sur ist die Lei­tung der Gruppe »Kogni­tive Mate­ri­al­dia­gnos­tik« des Fraun­ho­fer IKTS ver­bun­den, die neben der wis­sen­schaft­lich-fach­li­chen und unter­neh­me­ri­schen Steue­rung auch die Ent­wick­lung inner­halb der Fraun­ho­fer-Gesamt­stra­te­gie sicher­stellt.

Das Fraun­ho­fer IKTS deckt das Feld der tech­ni­schen Kera­mik von der grund­la­gen­ori­en­tier­ten Vor­lauf­for­schung bis zur Anwen­dung in sei­ner gan­zen Breite ab. Dar­über hin­aus hat das Fraun­ho­fer IKTS jahr­zehn­te­lange Erfah­rung in der zer­stö­rungs­freien Prü­fung von Kom­po­nen­ten und Anla­gen. Mit neu­es­ten Mess­tech­no­lo­gien, Auto­ma­ti­sie­rungs­kon­zep­ten und Ansät­zen zur Inter­pre­ta­tion kom­ple­xer Daten­men­gen bie­ten wir Lösun­gen für die Qua­li­täts­kon­trolle und Zustands­über­wa­chung vom Sen­sor bis zum für den Nut­zer adap­tier­ten Gesamt­sys­tem an.

In Ihrer neuen Auf­gabe ver­tre­ten Sie kom­pe­tent das Fach­ge­biet in For­schung und Lehre an der Bran­den­bur­gi­schen Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Cott­bus-Senf­ten­berg und über­neh­men gleich­zei­tig ent­spre­chende wis­sen­schaft­li­che sowie wirt­schaft­li­che Ver­ant­wor­tung am Fraun­ho­fer IKTS, an dem Sie die Arbeits­gruppe »Kogni­tive Mate­ri­al­dia­gnos­tik« lei­ten und wei­ter aus­bauen.

Die gemein­same Pro­fes­sur wird im Jüli­cher Modell besetzt und beinhal­tet eine Ver­pflich­tung zur Durch­füh­rung von Lehr­ver­an­stal­tun­gen an der BTU im Umfang von 2 LVS.

Die Ein­wer­bung von Dritt­mit­teln für For­schungs­pro­jekte, Akqui­si­tion und Bear­bei­tung von Indus­trie­auf­trä­gen sowie die Pflege koope­ra­ti­ver Bezie­hun­gen mit der Wirt­schaft gehö­ren zu Ihren Auf­ga­ben. Dar­über hin­aus erwar­ten wir eine umfang­rei­che Publi­ka­ti­ons­tä­tig­keit in der Anwen­dung von KI-Metho­den für die Mate­ri­al­dia­gnos­tik.

Eine aktive Mit­wir­kung an Initia­ti­ven zum Struk­tur­wan­del in der Lau­sitz ist wün­schens­wert.

Auf Sie war­ten viel­sei­tige Pro­jekte mit hohem Pra­xis­be­zug und ein gro­ßer Gestal­tungs­frei­raum in der For­schung. Die BTU Cott­bus-Senf­ten­berg und die Fraun­ho­fer-Gesell­schaft ver­fol­gen eine fami­li­en­freund­li­che Per­so­nal­po­li­tik und bie­ten ihren Mit­ar­bei­ten­den fle­xi­ble Arbeits­zei­ten und Unter­stüt­zungs­an­ge­bote zur Ver­ein­bar­keit von Beruf und Pri­vat­le­ben.

Wei­tere Auf­ga­ben erge­ben sich aus § 42 Bran­den­bur­gi­sches Hoch­schul­ge­setz (BbgHG) i. V. m. § 3 BbgHG.

Erwartete Qualifikationen:

Ihre fach­li­chen Schwer­punkte lie­gen in den Berei­chen der künst­li­chen Intel­li­genz und des maschi­nel­len Ler­nens, der Sen­sor­si­gnal­ver­ar­bei­tung im Kon­text der Mate­ri­al­ana­ly­tik, der Mus­ter-erken­nung bei­spiels­weise in tech­ni­schen, bio­lo­gi­schen, medi­zi­ni­schen und Sprach­da­ten, der intel­li­gen­ten Ver­hal­tens­steue­rung sowie der Mensch-Maschine-Inter­ak­tion. Erfah­run­gen auf unter­schied­li­chen Anwen­dungs­ge­bie­ten der KI und des maschi­nel­len Ler­nens sind wün­schens­wert.

Sie ver­fü­gen über Füh­rungs­er­fah­rung von inter­dis­zi­pli­nä­ren For­schungs­grup­pen und deren Ein­bin­dung in die stra­te­gi­sche Wei­ter­ent­wick­lung eines Unter­neh­mens oder einer For-schungs­or­ga­ni­sa­tion. Dazu gehö­ren ins­be­son­dere nach­ge­wie­sene Erfolge bei der stra­te­gi­schen Pla­nung, Akqui­si­tion und Durch­füh­rung von For­schungs- und Ent­wick­lungs­pro­jek­ten in unter­schied­li­chen Geschäfts­fel­dern. Nach­ge­wie­sene Erfolge bei der Ein­wer­bung von Dritt­mit­teln und im Tech­no­lo­gie­trans­fer für die indus­tri­elle Anwen­dung sind erfor­der­lich. Dar­über hin­aus ver­fü­gen Sie über die Fähig­keit, Lehre in mög­lichst allen Pha­sen des Stu­di­ums in deut­scher und / oder eng­li­scher Spra­che durch­zu­füh­ren.

Die Ein­stel­lungs­vor­aus­set­zun­gen und -bedin­gun­gen erge­ben sich aus den §§ 41 Abs. 1 Nr. 1 bis 4a und 43 BbgHG.

Unser Angebot:

Für wei­ter­füh­rende Infor­ma­tio­nen ste­hen Ihnen
Prof. Dr.-Ing. habil. Chris­tian Hent­schel
Tel.: +49 (0)355 69 2128,
E-Mail: christian.hentschel@b-tu.de

Dr. Chris­tian Wun­der­lich, stellv. Insti­tuts­lei­ter IKTS
Tel.: +49 (0)351 88815 501
E-Mail: christian.wunderlich@ikts.fraunhofer.de

gerne zur Ver­fü­gung.

Die BTU Cott­bus-Senf­ten­berg und die Fraun­ho­fer-Gesell­schaft stre­ben eine Erhö­hung des Anteils von Frauen in For­schung und Lehre an und for­dern qua­li­fi­zierte Wis­sen­schaft­le­rin­nen daher aus­drück­lich auf, sich zu bewer­ben.

Per­so­nen mit einer Schwer­be­hin­de­rung sowie die­sen Gleich­ge­stellte wer­den bei glei­cher Eig­nung vor­ran­gig berück­sich­tigt.

Die BTU Cott­bus-Senf­ten­berg und die Fraun­ho­fer-Gesell­schaft wert­schät­zen und för­dern die Viel­falt der Kom­pe­ten­zen ihrer Mit­ar­bei­ten­den und begrü­ßen daher alle Bewer­bun­gen unab­hän­gig von Alter, Geschlecht, Natio­na­li­tät, eth­ni­scher und sozia­ler Her­kunft, Reli­gion, Welt­an­schau­ung, Behin­de­rung sowie sexu­el­ler Ori­en­tie­rung und Iden­ti­tät.

Hinweise zur Bewerbung:

Ihre Bewer­bung mit Qua­li­fi­ka­ti­ons­nach­wei­sen, einer tabel­la­ri­schen Dar­stel­lung des beruf­li­chen Wer­de­gan­ges, einer Liste der Publi­ka­tio­nen sowie den Nach­wei­sen zur päd­ago­gi­schen Eig­nung rich­ten Sie bitte per E-Mail in einer zusam­men­ge­fass­ten pdf-Datei mit max. 7 MB bis 01.08.2022 an:

Dekan der Fakul­tät für MINT - Mathe­ma­tik, Infor­ma­tik, Phy­sik, Elek­tro- und Infor­ma­ti­ons­tech­nik
BTU Cott­bus - Senf­ten­berg, Post­fach 101344, 03013 Cott­bus

E-Mail: fakultaet1+bewerbungen@b-tu.de

Bitte seien Sie sich bei der Über­sen­dung Ihrer Bewer­bung per unver­schlüs­sel­ter E-Mail der Risi­ken bzgl. der Ver­trau­lich­keit und Inte­gri­tät Ihrer Bewer­bungs­in­halte bewusst und beach­ten Sie bitte auch die Daten­schutz­hin­weise auf der Inter­net­seite der BTU Cott­bus-Senf­ten­berg.