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Bun­des­an­stalt für Mate­ri­al­for­schung und -prü­fung - Bun­des­ober­be­hörde

Die Bun­des­an­stalt für Mate­ri­al­for­schung und -prü­fung (BAM) ist eine wis­sen­schaft­lich-tech­ni­sche Bun­des­ober­be­hörde mit Sitz in Ber­lin. Als Res­sort­for­schungs­ein­rich­tung des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Wirt­schaft und Ener­gie for­schen, prü­fen und bera­ten wir zum Schutz von Men­schen, Umwelt und Sach­gü­tern. Im Fokus unse­rer Tätig­kei­ten in der Mate­ri­al­wis­sen­schaft, der Werk­stoff­tech­nik und der Che­mie steht dabei die tech­ni­sche Sicher­heit von Pro­duk­ten und Pro­zes­sen.

Wis­sen­schaft­li­che*r Mit­ar­bei­ter*in (m/w/d)

der Fach­rich­tung Che­mie (anor­ga­ni­sche Che­mie, tech­ni­sche Che­mie oder Bau­che­mie), Werk­stoff­wis­sen­schaf­ten oder Bau­in­ge­nieur­we­sen (Bau­che­mie oder Bau­stoffe) o. vglb.

Aufgabenbeschreibung:

Wis­sen­schaft­li­che Tätig­keit auf dem Gebiet der Bau­stoff­for­schung, um nach­hal­tige Bau­stoffe zu ent­wi­ckeln und mine­ra­li­sche Rest­stoffe wie­der­zu­ver­wer­ten:

  • Bear­bei­tung von For­schungs­vor­ha­ben zur Res­sour­cen­scho­nung durch Rest­stoff­ver­wer­tung
  • Kon­zep­tion und wis­sen­schaft­li­che Durch­füh­rung von Daten­ana­ly­sen, expe­ri­men­telle Unter­su­chun­gen von Bau- und Rest­stof­fen, Daten­be­wer­tun­gen und -inter­pre­ta­tio­nen
  • Doku­men­ta­tion sowie Publi­ka­tion von For­schungs­er­geb­nis­sen in Fach­zeit­schrif­ten und auf Tagun­gen
  • Mit­ar­beit bei der Akqui­si­tion, Antrag­stel­lung und Bear­bei­tung neuer Vor­ha­ben

Erwartete Qualifikationen:

  • Abge­schlos­se­nes wis­sen­schaft­li­ches Hoch­schul­stu­dium (Diplom bzw. Mas­ter) der Fach­rich­tung Che­mie (anor­ga­ni­sche Che­mie, tech­ni­sche Che­mie oder Bau­che­mie), Werk­stoff­wis­sen­schaf­ten oder Bau­in­ge­nieur­we­sen (Bau­che­mie oder Bau­stoffe) oder einer ver­gleich­ba­ren Fach­rich­tung
  • Sehr gute Kennt­nisse zu anor­ga­ni­schen Bau­stof­fen oder zu Bau­stoff- und Rest­stoff­re­cy­cling
  • Prak­ti­sche Erfah­run­gen zu Mate­ri­al­prü­fung und Ana­ly­tik von anor­ga­ni­schen Bau­stof­fen
  • Kennt­nisse der che­misch-mine­ra­lo­gi­schen, mor­pho­lo­gi­schen und bau­tech­ni­schen Cha­rak­te­ri­sie­rung von anor­ga­ni­schen Bau- und Rest­stof­fen sind wün­schens­wert
  • Sehr gute Deutsch- und Eng­lisch­kennt­nisse in Wort und Schrift
  • Gutes Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Infor­ma­ti­ons­ver­hal­ten sowie ziel­ori­en­tierte und struk­tu­rierte Arbeits­weise
  • Hohes Maß an Team­fä­hig­keit und Koope­ra­ti­ons­be­reit­schaft, Initia­tive bzw. Ein­satz­be­reit­schaft, Lern­be­reit­schaft und Fle­xi­bi­li­tät

Unser Angebot:

  • Inter­dis­zi­pli­näre For­schung an der Schnitt­stelle zu Poli­tik, Wirt­schaft und Gesell­schaft
  • Arbeit in natio­na­len und inter­na­tio­na­len Netz­wer­ken mit Uni­ver­si­tä­ten, For­schungs­ein­rich­tun­gen und Indus­trie­un­ter­neh­men
  • Her­vor­ra­gende Aus­stat­tung und Infra­struk­tur
  • Fle­xi­ble Arbeits­zei­ten, mobi­les Arbei­ten

Hinweise zur Bewerbung:

Wir freuen uns auf Ihre Bewer­bung über unser Bewer­bungs­ma­nage­ment­sys­tem bis zum 19.07.2022. Alter­na­tiv kön­nen Sie Ihre Bewer­bung zur Kenn­zif­fer 168/22-7.4 auch per Post an fol­gende Anschrift sen­den:

Bun­des­an­stalt für Mate­ri­al­for­schung und -prü­fung
Refe­rat Z.3 - Per­so­nal
Unter den Eichen 87
12205 Ber­lin
www.bam.de

Fachliche Fra­gen zu die­ser Posi­tion beant­wor­ten Ihnen gerne Herr Dr. Kühne unter der Tele­fon­num­mer +49 30 8104-1711 bzw. per E-Mail unter Hans-Carsten.Kuehne@bam.de sowie Frau Dr. Rüb­ner unter der Tele­fon­num­mer +49 30 8104-1714 bzw. per E-Mail unter Katrin.Ruebner@bam.de.

Die BAM ver­folgt das Ziel der beruf­li­chen Gleich­stel­lung von Frauen und Män­nern. Bewer­bun­gen von Frauen begrü­ßen wir daher beson­ders. Dar­über hin­aus unter­stützt die BAM die Ein­glie­de­rung schwer­be­hin­der­ter Men­schen und begrüßt daher aus­drück­lich auch deren Bewer­bun­gen. Hin­sicht­lich der Erfül­lung der Aus­schrei­bungs­vor­aus­set­zun­gen erfolgt eine indi­vi­du­elle Betrach­tung der Bewer­bungs­un­ter­la­gen. Aner­kannt schwer­be­hin­derte Men­schen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt berück­sich­tigt.

Die aus­ge­schrie­bene Stelle setzt ein gerin­ges Maß an kör­per­li­cher Eig­nung vor­aus.