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Wis­sen­schafts­zen­trum Ber­lin für Sozi­al­for­schung - For­schungs­gruppe Wis­sen­schafts­po­li­tik

Das Wis­sen­schafts­zen­trum Ber­lin für Sozi­al­for­schung (WZB) betreibt pro­blem­ori­en­tierte Grund­la­gen­for­schung. Unter­sucht wer­den Ent­wick­lun­gen, Pro­bleme und Inno­va­ti­ons­chan­cen moder­ner Gesell­schaf­ten. Die For­schung ist theo­rie­ge­lei­tet, pra­xis­be­zo­gen, oft lang­fris­tig ange­legt und meist inter­na­tio­nal ver­glei­chend.

Wis­sen­schaft­li­che/r Mit­ar­bei­ter/in (65 Pro­zent), Wis­sen­schafts­po­li­tik

Pro­jekt "Inter­dis­zi­pli­na­ri­tät und For­schungs­krea­ti­vi­tät"

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Das Wis­sen­schafts­zen­trum Ber­lin für Sozi­al­for­schung gGmbH sucht für die For­schungs­gruppe
„Wis­sen­schafts­po­li­tik“ für das For­schungs­pro­jekt „Inter­dis­zi­pli­na­ri­tät und For­schungs­krea­ti­vi­tät“
zunächst ab dem 15. August 2017 bis 31. Dezem­ber 2018 mit 65
Pro­zent der regu­lä­ren Wochen­ar­beits­zeit, der­zeit 25,35 Stun­den,
eine/n wis­sen­schaft­li­chen Mit­ar­bei­ter/in
Das Pro­jekt unter­sucht die Frage, wie inter­dis­zi­pli­nä­res Arbei­ten Platz im deut­schen
Wis­sen­schafts­sys­tem fin­den kann, das in hohem Maße auf dis­zi­pli­nä­rer Ord­nung beruht.
Es wird das Span­nungs­ver­hält­nis beleuch­ten, das zwi­schen inter­dis­zi­pli­nä­rer For­schung
und Anfor­de­run­gen der dis­zi­pli­nä­ren Repu­ta­ti­ons­sys­teme besteht, die Inter­dis­zi­pli­na­ri­tät
nicht beloh­nen. Das Pro­jekt soll im zwei­ten Schritt prak­ti­ka­ble Lösun­gen
zur Bear­bei­tung die­ses Span­nungs­felds vor­le­gen.

Mit­ver­ant­wort­li­che Durch­füh­rung des Pro­jek­tes, Durch­füh­ren der Bestands­auf­nahme, Iden­ti­fi­zie­ren und Gewin­nen von Teil­neh­men­den für die Work­shops; orga­ni­sa­to­ri­sche und kon­zep­tio­nelle Pla­nung und Durch­füh­rung der Work­shops, Zusam­men­fas­sen der Work­sh­op­er­geb­nisse, Auf­bau eines Unter­stüt­zungs­netz­wer­kes und Ver­fas­sen des Fach­be­richts.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

erfolg­reich abge­schlos­se­nes Hoch­schul­stu­dium in den Sozial- oder Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten,
  • her­vor­ra­gende Kennt­nisse des deut­schen Wis­sen­schafts­sys­tems, der Wis­sen­schafts­for­schung, ins­be­son­dere des The­mas Inter- und Trans­dis­zi­pli­na­ri­tät und qua­li­ta­ti­ver For­schungs­me­tho­den (Action Rese­arch),
  • Erfah­run­gen im Auf­bau von Netz­wer­ken (Akquise von Part­nern etc.)
  • sub­stan­zi­elle Erfah­run­gen in der Kon­zep­tion und Durch­füh­rung wis­sen­schaft­li­cher Work­shops,
  • exzel­lente münd­li­che und schrift­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keit (deutsch und eng­lisch)
  • hohe Belast­bar­keit und Fähig­keit zum selbst­stän­di­gen Arbei­ten,
  • sehr gute Orga­ni­sa­ti­ons- und Team­fä­hig­kei­ten.

Un­ser An­ge­bot:

Die Stelle ist auf 18 Monate befris­tet; bei erfolg­rei­cher Ver­län­ge­rung des Pro­jekts besteht die Mög­lich­keit der Ver­län­ge­rung der Stelle um wei­tere 24 Monate.
Schwer­be­hin­derte wer­den bei glei­cher Qua­li­fi­ka­tion bevor­zugt.
Das WZB for­dert Frauen und Per­so­nen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund aus­drück­lich zur Bewer­bung auf.

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Bitte fügen Sie Ihren Bewer­bungs­un­ter­la­gen ein Anschrei­ben, einen Lebens­lauf, (Arbeits-)Zeug­nisse sowie eine aus­sa­ge­kräf­tige Arbeits­probe (z. B. Publi­ka­tion, Bericht von max. 20 Sei­ten) bei. Wir bit­ten um Zusen­dung der Bewer­bungs­un­ter­la­gen aus­schließ­lich in elek­tro­ni­scher Form und in einem pdf-Doku­ment zusam­men­ge­fasst bis zum 07. Juli 2017 an:
Wis­sen­schafts­zen­trum Ber­lin für Sozi­al­for­schung (WZB)
For­schungs­gruppe Wis­sen­schafts­po­li­tik
z.Hd. Anna Froese (Pro­jekt­lei­tung)
anna.froese@wzb.eu
Die Vor­stel­lungs­ge­sprä­che fin­den vor­aus­sicht­lich in KW 29-31 statt. Bei Rück­fra­gen wen­den Sie sich bitte an Anna Froese (Tel. 030- 25491 210).