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Fer­di­nand-Braun-Insti­tut, Leib­niz-Insti­tut für Höchst­fre­quenz­tech­nik - Natur­wis­sen­schaf­ten

Das Fer­di­nand-Braun-Insti­tut, Leib­niz-Insti­tut für Höchst­fre­quenz­tech­nik (FBH) im For­schungs­ver­bund Ber­lin e. V. ist ein inter­na­tio­nal füh­ren­des For­schungs­in­sti­tut auf den Gebie­ten der Dioden­la­ser,UV- LEDs und der Mikro­wel­len­bau­ele­mente.
Auf der Basis von III/V Halb­lei­tern erforscht und rea­li­siert es Kom­po­nen­ten und Sys­teme u.a. für Anwen­dun­gen in Kom­mu­ni­ka­tion, Ver­kehrs- und Pro­duk­ti­ons­tech­nik, Medi­zin und Bio­tech­no­lo­gie. Es ver­fügt über die gesamte Wert­schöp­fungs­kette vom Design bis zu lie­fer­fer­ti­gen Sys­te­men.
Wei­te­res unter: www.fbh-berlin.de

Wis­sen­schaft­li­che(n) Mit­ar­bei­ter(in) / Dok­to­rand(in) / (m/w/d) in Teil­zeit (75 %)

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Für unser Joint-Lab Pho­to­nic Quan­tum Tech­no­lo­gies suchen wir eine/n Dok­to­rand/in.

(Kenn­zif­fer 10/20)

Ziel der geplan­ten For­schungs­ar­bei­ten ist die Her­stel­lung, Cha­rak­te­ri­sie­rung und elek­tro¬dyna­mi­sche Model­lie­rung drei­di­men­sio­na­ler nano-opti­scher Struk­tu­ren für das Licht­ma­nage­ment auf der Nano­skala.

Die elek­tro­nen­strahl­in­du­zierte Abschei­dung (elec­tron beam indu­ced depo­si­tion - EBID) ist eine direkte Schreib­me­thode, mit wel­cher sich mit einem fokus­sier­ten Elek­tro­nen­strahl Nano­struk­tu­ren von höchs­ter Prä­zi­sion rea­li­sie­ren las­sen. In Ver­bin­dung mit wei­te­ren Struk­tu­rie­rungs- und Modi­fi­zie-rungs­tech­ni­ken sol­len im Rah­men der Pro­mo­tion drei­di­men­sio­nale nano-opti­sche Bau­teile model-liert, her­ge­stellt und mit Hilfe von kon­fo­ka­ler VIS-Spek­tro­sko­pie cha­rak­te­ri­siert wer­den. Dabei sol­len helix­för­mige Anten­nen an pola­ri­sa­ti­ons­er­halte Wel­len­lei­ter gekop­pelt wer­den, um einen Pola­risa-tions­wand­ler/-detek­tor her­zu­stel­len sowie nicht­li­neare Wech­sel­wir­kun­gen zu opti­mie­ren. Letz­tere ermög­li­chen spä­tere Anwen­dun­gen als nicht­li­neare Schal­ter in opti­schen Schalt­krei­sen.
Das vor­ge­stellte For­schungs­pro­jekt bie­tet neben der Mög­lich­keit, ver­schie­dene expe­ri­men­telle und nume­ri­sche Tech­ni­ken zu erler­nen, die Chance, im Rah­men einer Koope­ra­tion mit der EMPA (zu-gehö­rig zum ETH-Ver­bund) meh­rere For­schungs­auf­ent­halte in der Schweiz zu ver­brin­gen.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Vor­aus­set­zung ist ein abge­schlos­se­nes wis­sen­schaft­li­ches Hoch­schul­stu­dium (Mas­ter/Diplom) im Fach Phy­sik mit soli­den Kennt­nis­sen in der Elek­tro­dy­na­mik und Optik. Kennt­nisse und Erfah­run­gen in der Ras­ter­elek­tro­nen­mi­kro­sko­pie und in der nume­ri­schen Simu­la­tion (Com­sol, Lumeri­cal, Mat­lab) sind von Vor­teil.

Um die wis­sen­schaft­li­chen Fra­ge­stel­lun­gen erfolg­reich zu bear­bei­ten, benö­ti­gen Sie die Fähig­keit, Pro­bleme sys­te­ma­tisch und eigen­stän­dig zu lösen. Enga­ge­ment und Freude am expe­ri­men­tel­len und nume­ri­schen Arbei­ten in einem inter­dis­zi­plin­ren Team run­den Ihr Pro­fil ab.

Gute Eng­lisch­kennt­nisse in Wort und Schrift sind zwin­gend erfor­der­lich.

Un­ser An­ge­bot:

Die Stelle kann zum nächst­mög­li­chen Ter­min besetzt wer­den und ist zunächst auf 3 Jahre befris­tet.
Die Ver­gü­tung erfolgt nach TVöD (Bund).
Ein beson­de­res Augen­merk kommt der Gleich­stel­lung der Geschlech­ter zu. Das Insti­tut ist bestrebt, den Anteil von Frauen in die­sem Bereich zu erhö­hen. Daher sind Bewer­bun­gen von Frauen beson­ders will­kom­men. Schwer­be­hin­derte wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt ein­ge­stellt.

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Haben wir Ihr Inter­esse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre Online-Bewer­bung. Dazu kli­cken Sie bitte auf den Link https://short.sg/j/6469905 (Online bewer­ben) und über­mit­teln uns auf die­sem Wege Ihre voll­stän­di­gen Bewer­bungs­un­ter­la­gen bis zum 10.04.2020.

Falls Sie noch Fra­gen haben, wen­den Sie sich bitte an Frau Katja Höf­lich, Tel. 030 8062 42165.
Katja.Hoeflich@fbh-berlin.de.