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Ernst-Abbe-Hoch­schule Jena

Die 1991 gegrün­dete Ernst-Abbe-Hoch­schule (EAH) Jena bie­tet attrak­tive Bache­lor- und Mas­ter­stu­di­en­gänge mit einer hohen Pra­xis­ori­en­tie­rung in den Sozial- und Gesund­heits­wis­sen­schaf­ten, der Betriebs­wirt­schaft und den Inge­nieur­wis­sen­schaf­ten an. Unsere ca. 4.500 Stu­die­ren­den kom­men aus dem gesam­ten Bun­des­ge­biet und dem Aus­land. Der Cam­pus besteht aus denk­mal­ge­schütz­ten Indus­trie­ge­bäu­den, die über eine her­vor­ra­gende tech­ni­sche und moderne Aus­stat­tung ver­fü­gen. Die Hoch­schule liegt in unmit­tel­ba­rer Nähe zur Carl Zeiss AG, zu SCHOTT in Jena sowie zu Insti­tu­ten der Max-Planck-Gesell­schaft, der Fraun­ho­fer-Gesell­schaft und der Leib­niz-Gemein­schaft.

wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter/wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin (m/w/d)

im Fach­be­reich Betriebs­wirt­schaft, zunächst befris­tet bis zum 31.03.2024

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

  • Mit­ar­beit bei der Erfor­schung sozia­ler und inter­kul­tu­rel­ler Pro­zesse in sozia­len Medien im Feld der Medien- und Digi­tal­an­thro­po­lo­gie zur Erfor­schung kom­ple­xer All­tags­wel­ten der digi­ta­len Gesell­schaft
  • Iden­ti­fi­ka­tion und Ana­lyse von Netz­werk­phä­no­men in Online Social Net­works
  • Ent­wick­lung von Soft­ware-gestütz­ten Werk­zeu­gen zur Ana­lyse von Netz­werk­phä­no­men
  • Wis­sen­schaft­li­che Auf­be­rei­tung und Ana­lyse von Arte­fak­ten, Tex­ten und Doku­men­ten sozia­ler Medien
  • Doku­men­ta­tion und Publi­ka­tion von Pro­jekt­er­geb­nis­sen
  • Trans­fer von For­schungs-/Pro­jekt­er­geb­nis­sen in die Lehre (Prak­ti­kum/Übun­gen)

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • Hoch­schul­ab­schluss (Mas­ter, Diplom) in Wirt­schafts­in­for­ma­tik, Medi­en­in­for­ma­tik, Eth­no­lo­gie oder Poli­tik­wis­sen­schaf­ten mit pas­sen­der Spe­zia­li­sie­rung o.ä.
  • Kennt­nisse in meh­re­ren der The­men Web Ana­lyse oder Data Sci­ence sind wün­schens­wert
  • Kennt­nisse im Bereich qua­li­ta­ti­ver Unter­su­chun­gen und der teil­neh­men­den Beob­ach­tung
  • Erfah­run­gen im Umgang mit Web-Tech­no­lo­gien und sozia­ler Netz­werk­ana­lyse sowie Inter­esse und Fähig­keit, sich mit neuen Tech­no­lo­gien aus­ein­an­der­zu­set­zen
  • Fähig­keit zur wis­sen­schaft­li­chen Arbeit mit prä­zi­sem Schreib- und Prä­sen­ta­ti­ons­stil

Gesucht wer­den Bewer­ber/innen, die bereit und in der Lage sind, inter­dis­zi­pli­när u. ergeb­nis­ori­en­tiert zu arbei­ten, krea­tiv mit­zu­den­ken sowie ein hohes Maß an Eigen­in­itia­tive zei­gen und Inter­esse haben, sich wis­sen­schaft­lich wei­ter­zu­qua­li­fi­zie­ren.

Un­ser An­ge­bot:

  • ein span­nen­des Tätig­keits­feld mit Ges­tal­tungs­spiel­raum,
  • ein fami­li­en­freund­li­ches Arbeits­um­feld,
  • fle­xi­ble und plan­bare Arbeits­zei­ten,
  • Neben­leis­tun­gen z.B. Ver­mö­gens­wirk­same Leis­tun­gen, Job-Ticket (Ver­güns­ti­gun­gen für öffent­li­che Ver­kehrs­mit­tel), betrieb­li­che Alters­vor­sorge (VBL).

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Es gel­ten die ein­schlä­gi­gen Bestim­mun­gen zur Beschäf­ti­gung im öffent­li­chen Dienst. Die Ernst-Abbe-Hoch­schule Jena begrüßt die Bewer­bung qua­li­fi­zier­ter Frauen und stellt Schwer­be­hin­derte bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt ein.

Ihre voll­stän­di­gen Bewer­bungs­un­ter­la­gen rich­ten Sie bitte unter Angabe der Kenn­zif­fer bis zum 28.02.2021 an

Kanz­ler der Ernst-Abbe-Hoch­schule Jena
Carl-Zeiss-Pro­me­nade 2
07745 Jena

Bei Fra­gen zu den Inhal­ten der Stelle kön­nen Sie sich gerne vorab an Prof. Dr. Marek Opuszko (marek.opuszko@eah-jena.de) wen­den.

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Kon­takt­adresse der Gleich­stel­lungs­be­auf­trag­ten: gleichstellungsbeauftragte@eah-jena.de
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Hin­weis zum Daten­schutz:
Mit der Ein­gabe Ihrer Bewer­bung stim­men Sie der Ver­ar­bei­tung Ihrer per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten im Rah­men und zur Durch­füh­rung des Bewer­bungs­ver­fah­rens zu. Diese Ein­wil­li­gung kann jeder­zeit ohne Angabe von Grün­den gegen­über o. g. Stelle(n) schrift­lich oder elek­tro­nisch wider­ru­fen wer­den. Bitte beach­ten Sie, dass ein Wider­ruf der Ein­wil­li­gung u. U. dazu führt, dass die Bewer­bung im lau­fen­den Ver­fah­ren nicht mehr berück­sich­tigt wer­den kann.