Im Jahr 1991 gegründet, hat sich die Universität Potsdam in der Wissenschaftslandschaft fest etabliert und sich zu einem herausragenden Wirtschaftsfaktor und Entwicklungsmotor für die Region entwickelt. Sie ist drittmittelstark, mehrfach prämiert in der Lehre, verfügt über eine serviceorientierte Verwaltung und wurde als familienfreundlich ausgezeichnet. Rund 20.000 Studierende und 3.000 Beschäftigte arbeiten an drei Standorten – Am Neuen Palais, Griebnitzsee und Golm – an einer der am schönsten gelegenen akademischen Einrichtungen Deutschlands.
Kenn-Nr. 380/2026
Zu Ihren Aufgaben gehört die Mitwirkung an den Forschungsaktivitäten des Arbeitsbereichs Sportdidaktik mit Schwerpunkt auf der Sekundarstufe sowie des Departments für Sport- und Gesundheitswissenschaften. Möglichkeiten zur eigenständigen Forschung, zur Publikation wissenschaftlicher Arbeiten und zur Weiterentwicklung Ihrer akademischen Qualifikationen sind gegeben und werden durch eine enge wissenschaftliche Betreuung unterstützt.
Der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit liegt in der Mitarbeit am internationalen Forschungsprojekt „Core Practices in Physical Education, Teacher Education, and Continuing Professional Development (CP4PE)“. Das dreijährige, im Rahmen von SNF-DFG-WEAVE geförderte Ver-bundprojekt wird in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule St. Gallen sowie den Universitäten Augsburg, Potsdam und Hamburg durchgeführt. Ziel des Projekts ist es, zentrale Core Practices für qualitativ hochwertigen Sportunterricht zu untersuchen und Instrumente für Forschung, Lehrkräftebildung und berufliche Weiterbildung zu entwickeln.
Nähere Informationen zum Projekt finden Sie hier:
https://proforis.phsg.ch/entities/project/63e058d4-8a59-4a43-9d39-6479639a412a
Für den Standort Potsdam liegen die Schwerpunkte auf „Inklusion“ bzw. „Demokratiebildung“.
Ihr Aufgabengebiet umfasst:
Es besteht die Möglichkeit zur wissenschaftlichen Weiterqualifikation (Promotion). Für die eigene vertiefte wissenschaftliche Arbeit steht mindestens ein Drittel der jeweiligen Arbeitszeit zur Verfügung.
Als Universität vereinen wir die Entwicklungsstärke einer Lehr- und Forschungseinrichtung mit den attraktiven Arbeitsbedingungen des öffentlichen Dienstes. Die Universität Potsdam ist eine zuverlässige Arbeitgeberin, die ihre Beschäftigten mit vielfältigen Angeboten und Leistungen unterstützt:
Weitere Informationen zur Arbeitgeberin Universität Potsdam finden Sie unter https://www.uni-potsdam.de/de/arbeiten-an-der-up/arbeitgeberin/uebersicht
Für inhaltliche Informationen zur ausgeschriebenen Stelle steht Ihnen Frau Prof. Dr. Wiebke Langer per E-Mail: wiebke.langer@uni-potsdam.de und per Telefon: 0331 / 977 – 2709 gerne zur Verfügung.
Senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung bis spätestens 15.11.2026 unter Angabe der Kenn-Nr. 380/2026 inklusive Anschreiben, Lebenslauf (CV), Zeugnisse / Urkunden, sowie eine kurze – maximal 300 Wörter umfassende – Skizze auf Englisch, in der ein mögliches Promotionsvorhaben im Rahmen des Drittmittelprojekts „Core4PE“ skizziert wird per E-Mail in Form einer einzigen PDF-Datei an die Assistenz der Professur Frau Christine Goerting: goerting@uni-potsdam.de.
Sollten Sie Hochschulabschlüsse außerhalb der EU absolviert haben, reichen Sie bitte die deutsche Übersetzung und die Bewertung der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) ein. Ersatzweise bitten wir Sie um Zusendung eines PDF-Auszuges aus der Datenbank zur Anerkennung und Bewertung ausländischer Bildungsnachweise (ANABIN).
Die Universität Potsdam schätzt die Vielfalt ihrer Mitglieder und verfolgt die Ziele der Chancengleichheit unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität. Bewerbungen aus dem Ausland und von Personen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht. Die Universität strebt in allen Beschäftigungsgruppen eine ausgewogene Geschlechterrelation an; in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt (§ 7 Absatz 4 BbgHG). Menschen mit Behinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bei Eignungstests und Auswahlgesprächen werden individuelle Nachteilsausgleiche gewährt, die ihrer Behinderung angemessen sind. Sofern ein Mensch mit Behinderung individuelle Nachteilsausgleiche in Anspruch nehmen möchte, teilt er dies bitte im Bewerbungsanschreiben mit.
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